BWV - Berliner Wissenschafts-Verlag GmbH
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Osteuropa Recht Ausgabe 1 / 2007

Die Zeitschrift Osteuropa-RECHT wurde 1954 von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde zur Behandlung von Gegenwartsfragen der Rechtssysteme und Rechtswissenschaft in den osteuropäischen Staaten gegründet. Regionale Schwerpunkte bilden auch nach dem Umbruch in Osteuropa die ost-, ostmittel- und südosteuropäischen Staaten sowie der Kaukasus und Zentralasien.

Die Zeitschrift ermöglicht den Zugang zu Diskussionen über die Rechtsentwicklung in den einzelnen Staaten der Region und leistet damit auch einen Beitrag zum internationalen Rechtsvergleich. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

0 AUSGABE 1-2/2007
Die Justiz im östlichen Europa und der GUS
2 Editorial
Von Angelika Nußberger, Prof. Dr. jur., M. A., Direktorin des Instituts für Ostrecht der Universität zu Köln
und Carmen Schmidt, Dr. jur., AOR’in, Institut für Ostrecht der Universität zu Köln
17 Autoren
Die Autoren dieses Heftes.
Aufsätze
3 Die Gerichtsreform in Russland
Von Tamara Morščakova, Prof., Dr. jur., Beraterin und ehemalige Richterin am russischen Verfassungsgericht, Moskau
4 Das „Jein“ zur Todesstrafe in Russland
Von Angelika Nußberger, Prof. Dr. jur., M. A., Direktorin des Instituts für Ostrecht der Universität zu Köln
und Dmitry Marenkov,Doktorand, Universität Hamburg
5 Die Reform der litauischen Verwaltungsjustiz
Von Justas Namavičius, Doktorand, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Bonn
6 Verfassungsgerichtliche Entscheidungen auf Richtervorlage – eine Form der konkreten Normenkontrolle in Polen
Von Szymon Mikołaj Pawłowski, mag. jur., wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Verfassungsrecht und politische Institutionen der juristischen Fakultät , Universität Gdansk
7 Die Neuregelung der Befreiung von Gerichtskosten in Polen
Von Artur Fabisch, Diplom-Jurist, Universität Münster, Rechtsreferendar
und Jarosław Stasiak, Rechtsanwalt, Doktorand, Universität Lodz
8 Die Hochschulautonomie im Spiegel der jüngeren ungarischen Verfassungsrechtsprechung
Von Herbert Küpper, Privatdozent, Dr. jur., Institut für Ostrecht München
10 Die 4. Änderung der bulgarischen Verfassung
Von Wesselina Angelova, Doktorandin, Institut für Ostrecht, der Universität zu Köln
11 Das Recht auf gerichtlichen Rechtsschutz in der Republik Belarus
Von Ala Zhyrmont, kand. jur, Minsk, Doktorandin, Institut für Ostrecht der Universität zu Köln
12 Strafrechtliche Sanktionen und ihre Anwendung in der Praxis der georgischen Gerichte
Von Edisher Phutkaradze, Dr. jur., Institut für Staat und Recht, Tbilissi
13 Der schwierige Weg der kirgisischen Justiz 1990-2006
Von Maksat Kachkeev, Mag. jur., Dr. jur., Institut für Ostrecht der Universität zu Köln
Aus dem Schrifttum
14 Aus dem Schrifttum
Goldammer, Yvonne (Hrsg.),
The Long Road of Smaller Countries into the Enlarged European Union: Challenges for New Member States in Implementing and Applying EU Law, EUGRIMAS,
Vilnius, 2006, 239 S., 20, 27 Euro.
Kury, Helmut/Karimov, Elmar (Hrsg.),
Kriminalität und Kriminalitätsprävention in Ländern des Umbruchs. Beiträge einer Internationalen Konferenz in Baku/Aserbaidschan,
Universitätsverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum 2006, 495 S., 39,90 Euro.
Thiergen, Peter (Hrsg.),
Russische Begriffsgeschichte der Neuzeit. Beiträge zu einem Forschungsdesiderat,
Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien, 2006, 547 S., 64, 90 Euro
Justiz und Rechtsprechung in Osteuropa
15 Justiz und Rechtsprechung in Osteuropa
Bulgarien
Wechsel im bulgarischen Verfassungsgericht – Ende der Blockade der Justizreform?
Polen
Urteil des Verfassungsgerichtshofs vom 3. November 2006 (Az K 31/06, OTK ZU 2006/10A, Pos. 147)
Russische Föderation
Aktuelle Entwicklungen im und um das russische Verfassungsgericht
Ungarn
Ukraine
Das Verfassungsgericht in der aktuellen Innenpolitik
Aus der Rechtsprechung des EGMR
16 Aus der Rechtsprechung des EGMR
Albanien
Albanien vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
Qufaj Co. SHPK (Urteil vom 18.11.2004)
Naumov (Entscheidung vom 4.1.2005)
Gjonbocari et al. (Entscheidung vom 31.3.2005)
Balliu (Urteil vom 16.6.2005, ECHR 2005-X)
Zyffli (Entscheidung vom 27.9.2005)
Treska et al. v. Albania/Italy (Entscheidung vom 29.6.2006)
Beshiri et al. (Urteil vom 22.8.2006)
Bajrami (Urteil vom 12.12.2006)
Estland
Slavgorodski (Urteil vom 19.9.2000)
Tammer (Urteil vom 6.2.2001)
Veeber (Urteil vom 7.11.2002)
Veeber (Urteil vom 21.1.2003), Puhk (Urteil vom 10.2.2004)
Mõtsnik (Urteil vom 29.4.2003)
Treial (Urteil vom 2.12.2003)
Sulaoja (Urteil vom 15.2.2005)
Pihlak (Urteil vom 21.6.2005)
Alver (Urteil vom 8.11.2005)
Taal (Urteil vom 22.11.2005)
Harkmann (Urteil vom 11.7.2006)
Shchiglitsov (Urteil vom 18.1.2007)
Russische Föderation
Das Verhältnis der Russischen Föderation zu EMRK und EGMR
Ausgewählte Urteile: Menschenrechtsverletzungen in Tschetschenien
Die ersten Tschetschenien-Urteile zu Individualbeschwerden: M. Isayeva, Yusopova und Bazayeva v. Russland; Z. Isayeva v. Russland und Khashiyev und Akayeva v. Russland (alle vom 24.02.2005)
Das neuste Tschetschenien-Urteil:
Chitayev und Chitayev v. Russland (Urteil vom 17.01.2007)

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