BWV - Berliner Wissenschafts-Verlag GmbH
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Kirche und Recht Ausgabe 2 / 2007
Die überkonfessionelle und ökumenisch verantwortete Zeitschrift Kirche und Recht wendet sich an alle Einrichtungen und Ämter, die kirchliches wie staatliches Recht anwenden. Sie enthält in ihrem aktuellen Teil u.a. Veranstaltungshinweise, aktuelle Rechtsprechung und einschlägige Neuerscheinungshinweise von Büchern und Aufsätzen. Im sachbezogenen Teil werden Themen zu allen Rechtsbereichen, die insbesondere für kirchliche Einrichtungen von zentralem Interesse sind, praxisnah aufbereitet.
0 AUSGABE 02/2007
Kirche & Recht - Zeitschrift für die kirchliche und staatliche Praxis
Beitrag
2 50 Jahre Diözese Essen – rechtlich bedeutsame Stationen in der Geschichte des Ruhrbistums
Der nachfolgende Beitrag beruht auf einem Vortrag, den der Verfasser im Rahmen einer Veranstaltung der Katholischen Akademie des Bistums Essen „Die Wolfsburg“ zum Thema „Eine zweite Chance für Gott? Das Ringen um den Gottesbezug in der Europäischen Verfassung“ am 26.3.2007 gehalten hat.
3 Erste Rechtsprechung des Kirchlichen Arbeitsgerichtshofes der katholischen Kirche
Bis 2005 Inhaber des Lehrstuhls für Arbeits- und Sozialrecht, Bürgerliches Recht und Handelsrecht an der Universität Regensburg; zum 70. Geburtstag von Reinhard Richardi vgl. die Personalia in diesem Heft, S. 310.
4 Möglichkeiten und Grenzen eines Abbaus von Genehmigungsvorbehalten im Vermögensrecht der katholischen Kirche – unter besonderer Berücksichtigung der Rechtslage in Nordrhein-Westfalen
Der Verfasser ist Privatdozent an der Juristischen Fakultät der TU Dresden und z. Zt. hauptberuflich am Institut für Staatskirchenrecht der Diözesen Deutschlands in Bonn tätig. Dem Beitrag liegt eine vom Verfasser erarbeitete juristische Stellungnahme zugrunde.
5 Rechtliche Aspekte bei Fusionen katholischer Krankenhäuser
Der Autor ist Justitiar des Erzbistums Hamburg und u. a. Moderator des Arbeitskreises katholischer Krankenhäuser im Erzbistum Hamburg. Der Beitrag stellt gleichzeitig einen Vortrag auf der 4. DKM-Krankenhauskonferenz am 22. Mai 2007 der Darlehnskasse Münster eG unter dem Motto „ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN KATHOLISCHER KRANKENHÄUSER“.
6 Aufsichtsrechte der Jugendämter über Kindertageseinrichtungen in kirchlicher Trägerschaft
Wüstefeld: Leiter der Abteilung Kirchengemeinden im Finanzdezernat des Bischöflichen Ordinariates Mainz. Korden: Jusitiar des Katholischen Büros Mainz.
7 Kirchliche Dienstgemeinschaft. Genese und Gehalt eines umstrittenen Begriffs
Der Sozialwissenschaftler Hermann Lührs, geb. 1958, Studium in Göttingen mit den Schwerpunkten Soziologie und Politikwissenschaft ist langjähriger Mitarbeiter einer Einrichtung der evangelischen Entwicklungshilfe. Er ist als Arbeitnehmervertreter Mitglied der Arbeitsrechtlichen Kommission der EKD. Lührs promoviert am Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen über Arbeitgeber-/Arbeitnehmerbeziehungen im kirchlichen Raum.
8 Mitbestimmungsrechtliche Aspekte bei der Beschäftigung irregulärer Arbeitskräfte in kirchlichen Einrichtungen
Die Autorin ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Professur für Kirchenrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte an der Theologischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Grundlage des vorliegenden Beitrags ist ein Vortragsmanuskript, das für das Treffen der Mitglieder des Kirchlichen Arbeitsgerichts und der Einigungsstelle der Diözese Rottenburg-Stuttgart am 01. Oktober 2007 erarbeitet wurde.
9 Die „Ökumene der Profile“ freundschaftlich gestalten – Plädoyer für einen neuen Stil öffentlicher religiöser Diskurse
Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz und Lehrbeauftragter an der Universität Koblenz-Landau. Die Grundgedanken der Kapitel II und III wurden erstmals am 3.7.2006 auf Einladung von Abt Benedikt Müntnich anlässlich des 850jährigen Bestehens der Abteikirche Maria Laach vor katholischen und evangelischen Seelsorgerinnen und Seelsorgern formuliert. Vgl. Markus Dröge, Freundschaftlich anders sein. Neue Chancen in der „Ökumene der Profile“, EvTh 4/2007, S. 307-315. – Ich danke den Juristen Harald Kruse (Koblenz) und Dr. Moritz Linzbach (Düsseldorf) sowie den Theologen Markus Risch (Boppard-Buchholz) und Dr. Thomas M. Schneider (Koblenz) für hilfreiche Kritik und Anregungen.
10 Der Islam als staatskirchenrechtlicher Ansprechpartner in Österreich
Die Autorin ist Juristin (MLE) und Lehrbeauftragte an der Kommunalen Fachhochschule für Verwaltung in Niedersachsen.
Anmerkungen
13 Firmierung als „gGmbH“ – Anmerkung zum Beschluss des OLG München v. 13.12.2006
Referent im Kommissariat der deutschen Bischöfe – Katholisches Büro in Berlin

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