Finanzgeschichtsschreibung und finanzföderaler Diskurs in der Bundesrepublik Deutschland

Scheller; Junkernheinrich; Korioth; Lenk (Hrsg.)

Finanzgeschichtsschreibung und finanzföderaler Diskurs in der Bundesrepublik Deutschland

Festschrift zu Ehren von Dr. Matthias Woisin

Reihe Schriften zur öffentlichen Verwaltung und Öffentlichen Wirtschaft, Band-Nr. 252
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Bestell-Nr 4376
ISBN 978-3-8305-4376-3
erschienen 21.10.2021
Umfang 369 S.
Preis 58,00
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Finanz- und Haushaltspolitik ist nie bloße Mathematik, sondern behandelt immer grundlegende Finanzierungsfragen der öffentlichen Daseinsvorsorge und des gesellschaftlichen Miteinanders. Um haushaltswirksame Zukunftsentscheidungen vorzubereiten, ist sie auf eine Selbstreflexion ihrer Zeit angewiesen. Dazu braucht es (neben einem theoretisch begründeten Referenzrahmen) narrative Bezugspunkte, Bilder und Erzählungen, auf die sich politische Akteure und Bürger gleichermaßen beziehen können – aber auch Foren zur kritischen Reflexion, um Veränderungen aufzuspüren und ihre Ursachen zu analysieren. Gegenstand einer so verstandenen Finanzgeschichtsschreibung kann und muss zuweilen auch die Neuvermessung tradierter Diskursfelder und die Entwicklung alternativer Erzählungen sein.
Die hier versammelten Beiträge aus unterschiedlichsten Perspektiven zur jüngeren deutschen Finanzgeschichte verdeutlichen, wie viele Impulse dazu im Rahmen des Jahrbuchs für öffentliche Finanzen um Matthias Woisin gesetzt wurden.

Dieser Titel enthält 24 s/w Abb. und 12 s/w Tab.