Humanitäres Völkerrecht 3–4/2019

Inst. f. Friedenssicherungsrecht & Humanitäres Völkerrecht (Hrsg.)

Humanitäres Völkerrecht 3–4/2019

Schutzbedürftige Gruppen

Bestell-Nr 2717720319
ISBN 2717720319
erschienen 16.12.2019
Umfang 193 S.
Gewicht 339 g
Preis 28,00
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AUS DEM INHALT

Editorial
Heintze, Hans-Joachim | Thielbörger, Pierre | Hofmann, Laura: Editorial

Beiträge
Artikel
Schwarz, Alexander: Sexualisierte Kriegsgewalt an Männern und Jungen und deren Verfolgung durch internationale Strafgerichtshöfe
Krüger, Helena: „Famine Crimes and Forced Starvation“ – Aushungern als Methode der Kriegführung – ein Plädoyer für die Verfolgung von Verbrechen nach § 11 I S. 1 Nr. 5 VStGB
González Ramírez, Marjorie Andrea: Immaterielle Schäden auf Seiten der Binnenvertriebenen in Kolumbien
Behlert, Benedikt: Die Verpflichtung zur Durchführung individueller Verfahren zur Bestimmung des Flüchtlingsstatus nach dem IPbpR – Aufbau einer überzeugenden Rechtsgrundlage
Ulgen, Ozlem: Technologische Innovationen und der sich wandelnde Charakter der Kriegsführung: Die Bedeutung der Genfer Konventionen von 1949 Siebzig Jahre danach

Panorama
Konferenzvortrag
Ipsen, Knut: Das IFHV in den vergangenen drei Dekaden von Friedenssicherungsrecht und humanitärem Völkerrecht

Globale Herausforderungen und das Völkerrecht
Bosl, Theresa: Das Friedenssicherungsrecht der UN – Defizite und Reformoptionen
Manandhar, Timeela: Menschenrechtsverantwortung von Unternehmen – zu den Grenzen von Soft Law und der Notwendigkeit eines Vertrages
Pfefferkuch, Marcel: Die Welthandelsorganisation – Defizite und Reformoptionen
Soldanski, Christina: Völkerrechtliche Antworten auf den Klimawandel – Die Schwächen des Übereinkommens von Paris und die daraus resultierenden Umsetzungsprobleme

Buchbesprechungen
Werther-Pietsch, Ursula: Robert Dubler SC / Matthew Kalyk Crimes against Humanity in the 21st Century.



KEYWORDS
Article 36 weapons reviews, Asylverfahren, Business and Human Rights, CCW, CCW, Climate change as a global challenge, Climate Engineering, Collective damage, Customary international law, das Übereinkommen von Paris, Decision making process, Developing countries, Dispute settlement mechanism, Effectiveness, Effektivitätsgrundsatz, Entscheidungsprozess, Entwicklungsländer, Famine crime, Friedenssicherung, Gender-based violence, Geneva Convention, Genfer Konventionen, Geschlechtsspezifische Gewalt, Human agency in LAWS, Humanitäre Interventionen, Humanitarian interventions, ICC, ICCPR, Immaterial damage, Immaterielle Schäden, Intentional starvation of civilians, Internal forced displacement, International criminal law, International human rights law, International law, Internationale Menschenrechte, Internationaler Pakt über Bürgerliche und Politische Rechte, Interne Zwangsvertreibung, IStGH, Klimawandel als globale Herausforderung, Kollektiver Schaden, Male victims, Männliche Opfer, Menschenrechte und Unternehmen, Menschliches Handeln in LAWS, nichtstaatliche Akteure, Non-state actors, Paris Agreement, Peacekeeping, Reform, Refugee status determination procedures, Responsibility not to veto, Responsibility to Protect, Right to veto, Security Council, Sexual violence against men, Sexualisierte Kriegsgewalt an Männern, Sicherheitsrat, Staatliche Verantwortung, State responsibility, Streitbeilegungsmechanismus, Transnational corporations, transnationale Unternehmen, UN GGE on LAWS, UNGP, United Nations, Vereinte Nationen, Vetorecht, Völkergewohnheitsrecht, Völkerrecht, Völkerstrafrecht, vorsätzliches Aushungern der Zivilbevölkerung, Waffenprüfungen nach Artikel 36, Waffentechnologie und humanitäres Völkerrecht, Weapons technology and IHL, WTO

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