Osteuropa 12/2019

Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. (Hrsg.)

Osteuropa 12/2019

Das fragile Individuum - Macht und Recht im Osten Europas

Bestell-Nr 2714171219
ISBN 2714171219
erschienen 10.02.2020
Format kartoniert
Umfang 160 S.
Gewicht 327 g
Preis 12,00
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In Polen findet der letzte Akt der Unterwerfung der Justiz unter die Exekutive statt. Diesen Befund präsentieren Marta Bucholc und Maciej Komornik im soeben erschienenen OSTEUROPA-Heft „Das fragile Individuum.
Macht und Recht im Osten Europas“. Reinhold Vetter prognostiziert schärfere Konflikte in Polen und mit Brüssel. Angesichts der Konjunktur nationalistischer, autoritärer und illiberaler Regime fordert Adam Michnik nachdrücklich, das Recht, die Freiheit und die Offene Gesellschaft zu verteidigen. Und Karl Schlögel beschwört in einem Rückblick auf das vergangene Jubiläumsjahr noch einmal das Wunder von 1989, das lange vor der Perestrojka mit dem Mut einzelner Dissidenten begonnen hatte.
Einem dieser Dissidenten, György Konrad (1933–2019), ist die Hälfte des Hefts gewidmet: Erinnerungen an diesen Agenten der Menschlichkeit stehen neben Analysen seines ideengeschichtlichen Kosmos, seines literarischen Werkes und seiner politischen Essayistik.

Das Buch enthält 9 s/w Abb., 4 farb. Abb. und 25 s/w Fot.

KEYWORDS
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