Christentum

Talabardon, Susanne

Christentum

Reihe Religionen und Weltanschauungen - Werte, Normen, Fragen in Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus/Buddhismus, Esoterik und Atheismus
Bestell-Nr 1595
ISBN 978-3-8305-1595-1
erschienen 05.03.2009
Format kartoniert
Umfang 163
Gewicht 258 g
Preis 19,00
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Das Christentum, wie das Judentum auf der Religion Alt-Israels fußend, hat im Verlauf seiner wechselvollen Geschichte vielerlei unterschiedliche Strömungen, komplexe theologische Lehren und weite Teile der Welt prägende Riten und Bräuche entwickelt. Von Anfang an hat es das Christentum verstanden, kulturelle Besonderheiten derjenigen Völker in sich aufzunehmen, die es, manchmal friedlich – zu Zeiten gewaltsam – zu bekehren suchte. Gleichzeitig hat es durch seine universalisierenden Tendenzen Unterschiede zwischen den Kulturen einzuebnen vermocht und somit eine philosophische, künstlerische, ethische und soziale Sprache entwickelt, die über die Grenzen der Völker hinweg verstanden wurde.

Aus dem Inhalt:

I. EINFÜHRUNG IN DAS CHRISTENTUM
I.1 HISTORISCHER ÜBERBLICK
I.1.1 DAS URCHRISTENTUM (BIS CA. 90 N.D.Z.)
I.1.2 DIE SPÄTANTIKE: DIE ENTWICKLUNG DER FRÜHKATHOLISCHEN KIRCHE (2.-4. JH.)
I.1.3 VON DER STAATSKIRCHE ROMS ZUM MITTELALTERLICHEN CORPUS CHRISTIANUM (4.-15. JH.)
I.1.4 DIE ENTWICKLUNG BIS ZUR FRANZÖSISCHEN REVOLUTION (15. BIS 18. JH.)
I.1.5 DIE MODERNE (19. BIS 21. JH.)
I.2 DIE CHRISTLICHE DEUTUNG VON MENSCH UND WELT
I.2.1 KOSMOS UND NATUR (KOSMOLOGIE)
I.2.2 GOTT: DIE TRINITARISCHE GEMEINSCHAFT AUS VATER, SOHN UND HEILIGER GEIST
I.2.3 DER MENSCH
I.2.4 GESELLSCHAFT UND KIRCHE
I.2.5 VON DER VIELFALT DER KIRCHEN. KLEINE KONFESSIONSKUNDE
I.2.6 NORMEN UND GESETZE (ETHOS)
I.2.7 RITEN, FESTE UND ZEREMONIEN (CULTUS)
I.2.8 PERSONEN, GEMEINSCHAFTEN UND INSTITUTIONEN (SOCIETAS)
I.2.9 GEFÜHLE, HOFFNUNG UND ÄSTHETIK (EMOTIO)

II. TEXTE ZUM CHRISTENTUM
II.1 DIE WELT UND DER MENSCH IN DER WELT AUS DER SICHT DES CHRISTENTUMS
II.1.1 DIE PHYSISCHE WELT
II.1.2 DIE TRANSZENDENTE WELT
II.1.3 DIE MENSCHENWELT
II.1.4 DAS MENSCHENBILD
II.2 FORDERUNGEN, STRATEGIEN UND VERHALTENSWEISEN ZUR AUSEINANDERSETZUNG MIT DEN GENANNTEN WELTEN IM CHRISTENTUM
II.2.1 LEHREN (DOCTRINA)
II.2.2 NORMEN UND GESETZE (ETHOS)
II.2.3 RITEN, FESTE UND ZEREMONIEN (CULTUS)
II.2.4 GEFÜHLE, HOFFNUNG UND ÄSTHETIK (EMOTIO)
II.2.5 PERSONEN, GEMEINSCHAFTEN UND INSTITUTIONEN (SOCIETAS)

III. KOMMENTARE ZU DEN TEXTEN DES CHRISTENTUMS
III.1 DIE WELT UND DER MENSCH IN DER WELT AUS DER SICHT DES CHRISTENTUMS
III.1.1 DIE PHYSISCHE WELT
III.1.2 DIE TRANSZENDENTE WELT
III.1.3 DIE MENSCHENWELT
III.1.4 DAS MENSCHENBILD
III.2 FORDERUNGEN, STRATEGIEN UND VERHALTENSWEISEN ZUR AUSEINANDERSETZUNG MIT DEN GENANNTEN WELTEN IM CHRISTENTUM
III.2.1 LEHREN (DOCTRINA)
III.2.2 NORMEN UND GESETZE (ETHOS)
III.2.3 RITEN, FESTE UND ZEREMONIEN (CULTUS)
III.2.4 GEFÜHLE, HOFFNUNG UND ÄSTHETIK (EMOTIO)
III.2.5 PERSONEN, GEMEINSCHAFTEN UND INSTITUTIONEN (SOCIETAS)
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