Preisfrage 2007

Die Junge Akademie (Hrsg.)

Preisfrage 2007

Wovon träumen wir?

Reihe Preisfragen
Die Arbeitsgruppe "Traum" der Jungen Akademie arbeitete intensiv an der Entwicklung einer alternativen Methode des Traumverstehens. Ihr Ziel war es, Trauminhalte berichts- und interpretationsunabhängig zu erheben. Das Ergebnis dieser Bemühungen schien kurzfristig von Erfolg gekrönt zu sein in Form des Prototyps einer "Dream Extraction and Analysis Device", kurz DEAD, die für die schmerzlose und schnelle Extraktion von Schlaf- und Wachträumen aus dem rechten (oder wahlweise linken) Ohr des Probanden entwickelt wurde. Das teure Gerät wurde jedoch von Unbekannten aus den Laboren der BBAW entwendet und ist bis heute unauffindbar.
Bei Bekanntwerden des Verlusts entschlossen sich zahlreiche Freunde der Träume, ihre Daten und Hypothesen über ihre Trauminhalte zur Verfügung zu stellen. Hundertachtzig Einsendungen von Traumforschern zwischen 19 und 63 Jahren, 58 % von ihnen weiblichen Geschlechts, erreichten die Arbeitsgruppe "Traum". In dem vorliegenden Band sind neben den drei preisgekrönten Einsendungen weitere 18 Beiträge abgedruckt. Es überwogen sprachliche Träume gegenüber bildlichen. Weit abgeschlagen folgten Mischformen aus diesen beiden sowie gegenständliche Träume und rein akustische. Die AG "Traum" kategorisierte acht Trauminhalte, die einen hohen Erkenntniswert für die Traumforschung der Zukunft beinhalten.
Bestell-Nr 1546
ISBN 978-3-8305-1546-3
erschienen 18.06.2008
Umfang 192
Gewicht 358 g
Preis 19,80
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Die "Preisfrage" – eine frische, moderne, phantasievolle Initiative der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – knüpft an die akademischen Preisfragen an, die seit der Aufklärung von Akademien und wissenschaftlichen Gesellschaften ausgelobt wurden. Jährlich wird einmal eine Preisfrage gestellt und von einer Jury mit drei Preisen ausgezeichnet. Die besten Arbeiten – wissenschaftliche Abhandlungen, Essays, Gedichte, Erzählungen oder aber Kompositionen, Bilder, Videos, Fotografien, Skulpturen und Installationen – werden in einem Band, zum Teil mit CD-ROM oder DVD, veröffentlicht.

Rede zur Bekanntgabe der Gewinner der Preisfrage 2007 am 5. Juli 2008 in Berlin
Ricarda Schubotz, Julian Klein

Wovon träumen wir?

Meine Damen und Herren,

wenn wir von Träumen sprechen, denken die meisten von uns, wir wissen recht gut, auf was wir uns damit beziehen. Tatsache ist jedoch, dass wir von einer klaren Definition des Untersuchungsgegenstandes bzw. einer gewissen Einigkeit auf Seiten der empirischen Forschung noch weit entfernt sind. Betrachten wir bisherige Arbeiten zum Thema Traum, finden wir höchst widersprüchliche Ansätze. So definiert Friedrich Schiller Träume als etwas von Gott Kommendes, während Martin Luther noch im Gegenteil ausging, dass Träume vom Teufel kämen. Eine vollkommen neue Perspektive eröffnete Alberto Sordi mit seiner Definition von Träumen als einer Art Fernsehen im Schlaf, einer Definition, die allerdings von Anfang an sehr kontrovers diskutiert wurde. So hielten mehrere Forscher dagegen, dass das Fernsehen uns im Allgemeinen wenig Glück beschere, während Fjodor Michailowitch Dostojewski bekanntlich gerade behauptet, dass Träume eine Art Glück seien – zwei Standpunkte also, die kaum miteinander in Einklang zu bringen sind.
Viele Traumforscher fallen deswegen neuerdings auf einen der ältesten bekannten Ansätze zurück und gehen mit Pedro Calderon de la Barca einfach davon aus, dass Träume schlichtweg alles sind. Diese Definition hat sich allerdings für die Entwicklung testbarer Hypothesen aufgrund mangelnder Falsifizierbarkeit als wenig hilfreich erwiesen. So stehen wir, wenn es um eine Definition von Träumen geht, praktisch am Anfang.
Doch das Thema drängt: Nur Trauminhalte würden uns, wie Fernando Pessoa kürzlich richtig postulierte, Auskunft darüber geben, was wir wirklich, ja sogar wahrhaft, sind. Diese Auskunft beziehe sich auf alle existierenden Menschen, da Träume, wie Pessoa ebenfalls feststellte, von allen gehegt werden. Zugleich aber gilt an dieser Stelle das Wort von Indianerhäuptling Seattle, der kulturelle Barrieren für die Opazität von Trauminhalten verantwortlich machte ("Die Träume der Weißen sind uns verborgen."), in einem viel weiteren Sinne: Die Träume aller anderen sind uns verborgen. Wie im Übrigen so manches weitere dieser anderen auch.
Die fehlende Orientiertheit in der Definition von Träumen begründet sich unter anderem in einer mangelhaften methodologischen Basis. Denn die nach dem verallgemeinerten Theorem von Seattle der direkten Beobachtung unzugänglichen Daten liegen mehrfach verschlüsselt vor. Die bis dato übliche Herangehensweise war es, im Falle von Schlafträumen den Schlafenden (je nach Bedarf beliebigen Geschlechts und Alters) zu wecken, und im Falle von Wachträumen den Träumenden einfach scharf und bei Bedarf mehrfach anzusprechen. Anschließend können, so die heuristische Prämisse, beide zu ihren Träumen befragt werden. Sofern sich der oder die auf diese Weise Geweckte (oder Aufgeschreckte) nun überhaupt an seinen/ihren Traum erinnern kann (oder dies zuzugeben geneigt ist), unterscheidet man seinen Bericht als manifesten Traumtext noch von dem tatsächlich interessierenden latenten bzw. eigentlichen Trauminhalt, der ganz anderer Natur sein kann. Um nun diesen letzten Schritt in der Datenerhebung zu gehen, kommt üblicherweise die Traumdeutung zur Anwendung, beispielsweise in Form von freier Assoziation. Jedem der hier Anwesenden ist bekannt, dass dieses Verfahren eine sehr hohe Inter-Rater-Variabilität aufweist, die auch durch epische Diskussionen nicht oder nur unwesentlich zu reduzieren ist.
Vor diesem Hintergrund arbeitete die Arbeitsgruppe Traum der Jungen Akademie intensiv an der Entwicklung einer alternativen Methode des Traumverstehens. Ihr Ziel war es, Trauminhalte berichts- und interpretationsunabhängig zu erheben. Das Ergebnis dieser Bemühungen schien kurzfristig von Erfolg gekrönt zu sein, in Form des Prototyps einer "Dream Extraction and Analysis Device", kurz DEAD, die für die schmerzlose und schnelle Extraktion von Schlaf- und Wachträumen aus dem rechten (oder wahlweise linken) Ohr des Probanden entwickelt wurde. Das teure Gerät wurde jedoch inklusive seiner Baupläne wenige Tage vor Inbetriebnahme und Beginn der Testreihe zur Ermittlung der Nebenwirkungen, insbesondere der adystopionalen Letalität von Probanden (kurz ALP), von Unbekannten aus den Laboren der BBAW entwendet und ist bis heute leider unauffindbar.
Überwältigt waren wir von der Anteilnahme zahlreicher nationaler wie internationaler Freunde der Träume, die sich bei Bekanntwerden dieses unwiederbringlichen Verlusts spontan entschlossen, ihre Daten und Hypothesen zur Verfügung zu stellen bezüglich der Frage, wovon wir träumen.
Uns erreichten 180 Einsendungen von Traumforschern zwischen 19 und 63 Jahren, 58% von ihnen, vielleicht wenig verwunderlich, weiblichen Geschlechts. 92% der Einsendungen stammten aus dem deutschen Inland, namentlich aus Berlin (21%), den neuen Bundesländern (11%) und den alten Bundesländern (60%). Was, in Proportion zu den Bevölkerungszahlen gesetzt, zeigt, dass der Osten deutlich weniger, der Westen etwas weniger, der Berliner sich aber 5 mal mehr als der Bundesdurchschnitt mit Träumen beschäftigt.
Im wesentlichen wurden fünf Traumformen mit asymmetrischer Prävalenz identifiziert. Es überwogen sprachliche Träume (mit 52%) gegenüber bildlichen (mit 38%). Weit abgeschlagen folgten Mischformen aus diesen beiden (mit 6%) sowie gegenständliche Träume (mit 4%) und rein akustische (mit 1%). Dieser Befund entsprach, am Rande gesagt, in keiner Weise den Hypothesen der AG Traum, die von einer deutlichen Dominanz bildlicher Träume ausgegangen war. Bereits in diesem Punkt zeichnet sich deutlich der Erkenntniswert der uns erreichten Einsendungen ab: auch nachts noch reden wir, hören nicht und schauen dann.
Der weitaus interessantere Datenpunkt betraf jedoch die Trauminhalte, denen wir hypothesenfrei im Sinne einer Erkundungsstudie entgegensahen. Insgesamt acht Traumkategorien wurden uns vorgestellt, deren Analyse selbst eine in höchstem Maße interdisziplinäre Arbeitsgruppe wie die AG Traum bis zum Äußersten forderte. Sie werden im Folgenden kurz skizziert.
Da sind zunächst die Registerträume. Sie sind leicht an ihrer Struktur zu erkennen. Sie haben meist die Form einer Liste, einer Tabelle oder einer Geistkarte. Sie zeigen sich in vier Dimensionen jeweils paarweise disjunkt unterkategorisiert Wir fanden Register mit und ohne Anspruch auf Vollständigkeit, systematische und anekdotische, enzyklopädische und lexikalische, solche mit und ohne Campingzelt.
Zum zweiten: analytische Träume. Sie analysieren in traumhafter Weise die Traumigkeit anderer Träume, und zwar in sprachlicher, logischer, erkenntnistheoretischer oder politisch-moralischer Hinsicht.
Drittens: lyrische Träume. Lyrik entfaltet bisweilen, das kennen wir auch aus außerträumerischer Erfahrung, eine durchaus eigene Poesie und kann in einigen Fällen Anlass geben zu ausführlichen Diskussionen über das Verhältnis von Identifikation und Distanz im Allgemeinen und von Ironie und tieferer Bedeutung im Besonderen. Unter den lyrischen Träumen finden sich: gereimte, verschleierte Ahnungen von Etwas im Nebel, farbige Lyrik, Sprachspiele, Büttenreden in Knitteln und vierhebigen Jamben, opulente Allusionen auf bestimmte Körperteile und häufig auch avantgarde in progressiver Kleinschreibung.
Viertens: metaphorische Träume. Unter der Vielzahl der aufgefundenen Metaphern in Träumen stehen folgende heraus aufgrund ihrer Häufigkeit oder Auffälligkeit: Koffer, Pflanzen wie etwa Blumen, Brücken, Hände mit und ohne Telefonhörer, Risse, Menschen vor Zäunen, Papageien auf Erdkugeln, Menschen hinter Zäunen, Pflanzen wie etwa diverse Salatsorten, Wüsten, Pflanzen wie etwa Bäume, Bahnhöfe, Friedhöfe, Vorhöfe, Pflanzenteile wie etwa Teile von Koniferen, zersprungenes Glas, Flügel und Klaviere, Kerzen, Asche, Herzen (viele Herzen) und ein Bademantel.
Fünftens: psychomanische Träume. Diese Inhalte erklären sich selbst anhand der folgenden Beispiele: wir fanden traumatische, phantastische mit und ohne Einwirkung psychoaktiver Substanzen, rätselhaft bohrende, ausweglos gefängnishafte, sprunghaft zerklüftete, unzusammenhängende Augenblicke, viele Blicke von Augen, sehr viele Blicke aus Augen von Kleinkindern, und in mehr oder weniger harmlose Fratzen, sowie musikalische (von Depeche Mode über Pink Floyd bis Nina Hagen).
Sechstens: so genannte Habenwollen-Träume mit dem Begehrlichkeitsgegenstand Geld und/oder Macht. Die vorgefundenen Inhalte lassen sich wie folgt beschreiben: Geld spielt keine Rolle, aber viel Geld, das ist etwas anderes; Geld macht nicht glücklich, jedenfalls die anderen nicht; Vor- und Nachteile des Allmächtigseins; Einkaufsparadiese; Weltreise oder S-Klasse.
Siebtens: Habenwollen-Träume, deren Gegenstand die Liebe ist. Da sich Liebe bekanntermaßen genauso wenig fassen lässt wie Träume, sind hier die analytischen Differenzierungsschwierigkeiten potenziert. Dennoch ist es gelungen, die folgenden Formen von Liebesträumen zu identifizieren: eine erfüllte lange und intensive Beziehung; eine deutlich größere eigene Attraktivität; das Potential einer zufälligen Begegnung; zahlreiche Wiedersehen und ebensolche -vereinigungen nach relativ langen Zeitdauern; die Magie des Augenblicks, der doch verweilen möge; den Abend im Kreise der Nachkommenschaft, die mehrere Fußballmannschaften besetzen kann; Frauen, überwiegend im Singular, die alles, aber auch alles zunächst stehen und dann liegen lassen.
Achtens: Utopien. Sie sind prototypisch und paradigmatisch für alle Von-Etwas-Träume. Da sie sich vorwiegend tagsüber beobachten lassen, sind ihre Beispiele so zahlreich wie vielfältig: Sie handeln in den meisten Fällen von einer besseren Welt, wie auch immer diese aussieht, auffälligerweise jedoch immer unter einer Weltregierung. Sie handeln ferner davon, dass sich alle lieb haben; von dem subatomaren Nenner, auf den "alles" zu bringen wäre; von der Lösung drängender gesellschaftlicher Probleme von Atomkraft bis Zwangsbeglückung; vom Vergessen ebendieser drängender Probleme und von der Erlösung von Politik, Werbung, physikalischen Naturgesetzen, Brigitte-Diäten und Dudelmusik beim Zahnarzt.
Was können wir als Arbeitsgruppe Traum angesichts dieser schier nicht zu bändigenden, bienenfleissig gesammelten Datenfülle den vielen Einsendern zurückgeben, um unsere Verbundenheit und Anerkennung zu bekunden?
Sie träumen sicher schon die Antwort: Drei der Einsendungen möchten wir heute abend stellvertretend auszeichnen.

Der 3. Preis
"Man kann auch nur davon träumen, eine Wurst mehr zu haben", behauptete Ernst Bloch im Jahre 1930. Dieses Zitat dient als Einstieg in die furiose Parodie pseudo-philosophischen Jargons "Von Würsten" – eingereicht in Kombination mit einer vakuumverpackten Dauerwurst bekannter Marke.
Angeregt von dem Bloch-Zitat führt uns der Autor durch eine Kette von Reflexionen über die Wurst im Allgemeinen und Speziellen, mit besonderem Schwerpunkt, neben der Tübinger Wurstschule von Bloch, auf der vielfältigen, und nicht immer ganz stubenreinen Bedeutung der Wurst in der Psychoanalyse. In diesem Gedankenfeuerwerk ist es durchaus verzeihlich, dass nicht alle sich anbietenden Zipfel gänzlich verwurstet wurden; so bleibt uns der Autor etwa, wie er selbst zugibt, eine "in sich geschlossene Ausarbeitung des existenzialen Apriori des Wurst-Seins" schuldig.
"Wo Unbewusstes war, soll Bewurstung sein" – dem zwingenden Argument für diese These konnte die AG Traum sich nicht entziehen. Den dritten Platz der diesjährigen Preisverleihung erhält der (wie es im Anschreiben hieß) Tiertherapeut und Hobbymetzger Dr. Bert. A. Pappenheim – alias Jürgen Nielsen-Sikora.

Der 2. Preis
Von vielem wird geträumt hinter verschlossenen Türen, aber nicht geredet auf offener Straße. Der Beitrag "Kein Problem" erzählt von genau solch einem sonst verheimlichten Traum: dem unerfüllten Traum von eigenen Kindern.
An seine Partnerin gewandt, zeichnet der Erzähler die Jahre währende gemeinsame Geschichte nach, die Sehnsucht nach dem gemeinsamen Glück, dem eigenen Kind, das wieder und wieder verwehrt bleibt. Er erinnert sie und sich selbst an das Hoffen und Enttäuschtwerden im Monatstakt, an die Rat- und Sprachlosigkeit, und an die immer neuen, immer technischeren Maßnahmen, für die die beiden sich schließlich schweren Herzens entschieden haben und die doch nicht halfen.
Voller Einfühlungsvermögen geschrieben, versetzt der Beitrag den Leser und die Leserin, in die Träume und Alpträume des Erzählers und seines fiktiven Gegenübers, eines tausendfach existierenden Paars. Die Geschichte "Kein Problem" bricht das Schweigen über diese sehr realen Träume und macht sie in berührender Weise fassbar. Die Arbeitsgruppe Traum verleiht dafür den 2. Preis an Kathrin Hamel.

Der 1. Preis
Der Durchschnitt ist Mittelmaß, per Definition. Nichts, wovon sich zu träumen lohnen könnte – es sei denn in einem durchschnittlichen Nachtschlaf von sieben Stunden Dauer. Doch wovon träumt der Durchschnitt durchschnittlich? Vom Besonderen, lautet die Antwort dieser Einsendung, vom Außergewöhnlichen aber Erreichbaren, Unwahrscheinlichen aber Möglichen, vom Unfassbaren aber nicht Unvorstellbaren. Als Essenz der Durchschnittlichkeit repräsentiert uns Deutsche die Ikone des Personalausweismusters, Frau Erika Mustermann. Hier in Form einer sehr durchschnittlichen Fundsache: ihrer Handtasche.
Wer sich nun in etwas unschicklicher Weise und mit den Fingern voran in diese Handtasche vertieft, kann den Träumen des Durchschnitts auf den Grund gehen, und wird feststellen: Frau Erika Mustermann muss eigentlich gar nicht mehr träumen. Warum? Ihre durch und durch durchschnittliche Handtasche versammelt gleich unfassbar viele unwahrscheinlich außergewöhnlicher Besonderheiten. Wir laden Sie ein, inspizieren sie selbst die »Fundsache Erika Mustermann«, gefunden von: Jinn Pogy und Gito Ferreira!

Auch wenn nun Ihr persönlicher Traum vom Gewinn des Ersten Preises unserer Preisfrage heute nicht in Erfüllung gegangen sein sollte, seien Sie getröstet: Sie dürfen weiter träumen, denn auch heute stellen wir wieder eine neue Preisfrage, wie immer verkündet von der neu gewählten Sprecherin der Jungen Akademie.

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